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Wir hätten so gerne ein Gruppengefühlein tänzerisches ExperimentFr 16.03.2012 (Premiere)Sa 17.03.So 18.03.Do 22.03.Fr 23.03.Sa 24.03.jeweils 20:00 Uhr im E-Werk FreiburgStückdauer: ca. 55 min.
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Das Freiburger koreografenkollektiv k² ist bekannt dafür, zeitgenössischen Tanz an ungewöhnlichen Orten zu präsentieren und gesellschaftsrelevante Themen locker und in entspannter Happening-Atmosphäre aufzugreifen. Für ihre letzte Produktion im Rahmen der dreijährigen konstitutionellen Förderung der Stadt Freiburg will es das Kollektiv nochmal auf allen Gruppenebenen wissen: Gemeinsam haben die Koreograf/inn/en ein tänzerisches Experiment für sechs bis vierzig Tänzer/innen choreografiert. "Wir hätten so gerne ein Gruppengefühl" geht der Frage nach, was passiert mit dem leeren Raum, wenn Materie in ihn eindringt?
Der Kosmos – unendliche Weiten. Und zwischen drin immer wieder Inseln von "Etwas"; Galaxien, Nebel, Sterne, die sich alle zueinander hin, voneinander weg und umeinander herum bewegen. Wie stehen sie zueinander in Beziehung, wie beeinflussen sie sich gegenseitig? Und in all dem: Unser Planet, bewohnt von Milliarden von Angehörigen unserer Spezies, die sich alle zueinander hin, voneinander weg und umeinander herum bewegen. Nach welchen Gesetzmäßigkeiten verhalten sich diese zueinander? Wie entstehen Zugehörigkeit, Kommunikation, Netzwerke und Verantwortung?
Wie schon in den letzten k²-Produktionen ist auch diesmal die strikte Trennung von Performance- und Zuschauerraum aufgehoben. Das tänzerische Geschehen kann sowohl von der Ferne betrachtet als auch aus der Nähe unter die Lupe genommen werden. Die Zuschauer sind frei in ihrer Wahl der Perspektive – Überraschendes und Unvorhersehbares garantiert!
"Wir hätten so gerne ein Gruppengefühl" ist ein ungewöhnliches, spannungsgeladenes und temporeiches Tanzexperiment über das gemeinsame Sein in einer Welt.
